The Lord of the Rings

The Lord of the Rings

Ein gewissermassen grossartiges Erlebnis erlebte ich zusammen mit meinem Sohn am Freitagabend: Wir besuchten zusammen die Aufführung des ersten Teils von „The Lord of the Ring“ mit Live-Musik im Hallenstadion. Die teils mit bombastischer Orchester- und Chor-Begleitung untermalten Szenen – und davon gibt es in diesem Film viele – wurden durch total rund 200 Mitglieder eines Symphonie-Orchesters, eines Erwachsenen- und eines Kinderchors begleitet. Statt ab Dose wurden diese Teile also live gespielt.

Das Ganze dauerte drei Stunden plus Pause. Ein langer Film. Zugegeben: Zum Teil war die Inszenierung des Films mit all den Schlachten und Kämpfen selbst für mich sehr brutal; in jenen Momenten jedoch konnte ich mich zum Glück mit der Live-Musik auseinandersetzen.

Was in mir jedoch einige Fragen aufwirft: Wieso gibt es Leute, die eine Viertelstunde vor der Pause den Saal verlassen und mit zwei grossen Säcken Popcorn zurückkehren?

Oder die zehn Minuten vor Ende des Films rauslaufen?

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