Category Archives: Unterwegs

Gestern – wie auch schon vor zwei Wochen – genoss ich den Aufenthalt im Tierpark Goldau sehr. Verschiedene Familien mit grösseren, kleineren und und ungeborenen Kindern offenbar auch. Das Wetter war diesmal nicht so unsicher wie beim letzten Mal; die Sonne schien, und es war schon fast heiss, wenn man nicht im Schatten unterwegs war. Familien. Glücklicherweise ist man als Besucher in einem grossen Teil des Tierparks jedoch im lichten Wald unterwegs. So war die Wärme und die Sonne gestern…

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In den nächsten Monaten und allenfalls Jahren werde ich nebst dem Zoo Zürich auch regelmässiger im Tierpark Goldau anzutreffen sein. Dank des Jahresabos, das mir meine Familie geschenkt hat, habe ich unbegrenzten Zugang. Dank des GAs ist aich die Anreise kein Problem. Und dank meiner zwei Kameras kann ich bei beiden Orten auch verschiedenste Sujets – Tiere – fotografisch festhalten. Am 16. August war ich das erste Mal seit Jahren wieder im Tierpark. Wenn alles klappt, fahre ich am kommenden…

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Gestern Morgen regnete es. Es regnete ziemlich heftig. Nicht so, dass gleich alles überflutet worden wäre, aber so, dass alles nass wurde: Strassen, Plätze, aber – viel wichtiger – auch Wiesen und Felder. Endlich bekam der Boden einen Teil der Feuchtigkeit, die er doch so dringend braucht. Nach x Wochen der Trockenheit und Hitze tut dies der Natur sehr gut. Es bringt, wenn auch nicht die Erlösung, so doch immerhin eine Entspannung der Lage. Und jetzt soll sich nur niemand…

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Am Freitag war die Töss wieder da. Dort, wo lange – sehr lange – nur das trockene Flussbett zu sehen gewesen war, reichte ein nächtlicher Regen, dass nun wenigstens ein bisschen Wasser sich den Weg bahnte. Platz hatte es ja. Auch wenn schon wieder erste Tiere zu sehen waren, die das Ganze zu geniessen schienen, so reichte das Wasser nirgends hin, und auch die Töss war bestenfalls als Flüsschen zu bezeichnen. Durch die natürliche Tösswasser-Versickerung zwischen Wila und Kolllbrunn –…

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Letzte Woche war Sonnenfinsternis über Europa. Ein Generations-Ereignis, das in unserer Gegend erst 2081 vorkommt: In der Schweiz partiell, andernorts total, wurde die Sonne vom Mond verdeckt. Im Internet gab es denn auch verschiedene wunderschöne Fotos vom Ereignis, mit Bäumen, die wie Scherenschnitte im Halbschatten standen. Skateboarder, die ihre Tricks vollführten, und auch Steinböcke, die im speziellen Licht tanzten (oder – auch das gab es – herumlagen und das Bildkonzept zunichte machten). Ich persönlich brachte es nicht fertig, die Sonne…

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Vom Engadin aus unternahmen wir auch mal einen Ausflug mit dem Postauto über den Flüelapass nach Davos. Wir spazierten durch das Dorf, assen im Restaurant des Hotels „Seebüel“ am Davosersee zu Mittag und spazierten anschliessend dem See entlang durch den Wald zurück nach Davos. Ein wunderschöner Ausflug langweilig zusammengefasst … Vom Hotel „Seebüel“ kann man über den See das Trassee der RhB erahnen. Ab und zu fährt ein Zug durch den Wald. Dies sieht man gut, weil eine Schneise im…

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Vom Val Poschiavo, dem Puschlav also, zweigt das Val Camp ab. Man erreicht es, indem man mit dem Postauto von Samedan über den Berninapass bis Sfazù und von dort mit einem Mini-Postauto weiter in das Val da Camp fährt. Was ebenfalls möglich ist, wenn man – wie wir – keinen der raren Plätze im kleinen Postauto ergattern konnte: Man fährt mit dem Zug über den Berninapass und dann zurück nach Sfazù. Anschliessend erwischten wir bequem unser späteres Postautöli mit reserviertem…

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In Richtung Unterengadin mit dem öV führt von uns her wenn nicht der schnellste, so doch mindestens der direkteste Weg via Fischenthal, Rüti, Pfäffikon ZH, anschliessend mit dem Aare-Linth-Zug bis Landquart und zum Schluss mit der RhB nach Scuol-Tarasp. Wenn man den Fahrplan gut liest, kann man die erste Teilstrecke bis Rüti sogar mit dem neuen Thurbo fahren. Mit dem Postauto fuhren wir zum Start unserer Ferien von Scuol-Tarasp weiter nach Sent. Zwei Wochen verbrachten wir wieder in der selben…

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Am Mittwoch waren wir morgens anders unterwegs als sonst: Eigentlich wollten wir mit der S26 um 07:25 nach Winterthur fahren. So würden wir dort den Anschluss erwischen, den wir anpeilten. Es wäre sogar eine neue Komposition, was definitiv eine positive Nebenerscheinung wäre. Doch ach: Als meine Frau während des Morgenessens kurz den Fahrplan checkte, stand da in rot „Ausfall“. Als Begründung wurde eine „Störung im Betriebsablauf“ angeführt. Was ist eine „Störung im Betriebsablauf“? Eine Betriebsstörung ja kaum, denn sonst wäre…

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Letzthin – wie ja eigentlich täglich – war ich wieder mal mit dem Zug unterwegs. Als ich zum Aussteigen die Treppe herunter kam, fiel mir etwas auf, das normalerweise nicht da hängt: Neben dem Ausgang hatte jemand ein unscheinbares pinkfarbenes Post-It in Herzform angebracht. Wer? Keine Ahnung. Wann? Keine Ahnung. Das war alles auch gar nicht so wichtig. Viel wichtiger war, was darauf stand: „weniger Striit / meh Liebi“. Das lasse ich gerne so stehen …

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