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Schulen haben meist Vordächer und gedeckte Eingangsbereiche, wo die Schüler und Lehrkräfte die Pause verbringen, den Schirm öffnen oder schliessen oder auch einfach etwas frische Luft schmappen können. Je nach Schulstufe werden diese Bereiche gerne auch als Raucherzonen genutzt. Auch die Eingänge unserer Schule sind gedeckt und dienen diesen Zwecken. Einer der beiden Bereiche ist teilweise offiziell als Raucherzone deklariert. Diese Zone wird vor allen durch ältere Schüler stark frequentiert. An Wochenenden und nachts, vor allem bei Regen, nutzen andere…

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Der Lift im Bahnhof Stadelhofen verbindet die Läden und das Perron 2/3 mit unserer Schule. Grob gesagt. Man muss noch etwa fünfzig Meter und einige Stufen hoch gehen, um zur Schule zu gelangen. Der Weg zu den Läden wird jedoch definitiv stark verkürzt, wenn man den Lift nimmt. Wie es wäre, wenn der Lift fehlen würde, konnte man in den letzten Wochen erfahren, als er ausgewechselt wurde: Die Geleise 2 und 3 erreichte man über die Treppen von unten und…

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Es ist wohl so: Werbung wirkt. Sonst würden die Unternehmen kaum so viel Geld dafür ausgeben. Ob in den verschiedenen Medien oder auf Plakaten, Hauptsache präsent und Hauptsache originell. Auch Züge sind gute Werbeträger: Loks der RhB leuchten in verschiedensten Farben. Es gibt gefühlt auch fast keinen Thurbo ohne Werbung. Einen solchen konnten wir am Sonntag von unserem Balkon aus beobachten: Relativ dezent, aber dennoch sehr gut sichtbar stand da „Flauder“. Die Firma Goba hat wohl viel Geld ausgegeben, um…

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Zusammen mit meiner Frau war ich zwei Wochen im Unterengadin in den Ferien. Schon seit 10 Jahren ist dies unser Sommerferien-Ziel. Langsam kennen wir uns also fast ein bisschen aus und kennen als GA-Besitzer auch da die Eigenheiten des öffentlichen Verkehrs. Diesen Sommer jedoch wird der öV ziemlich speziell geführt. Die RhB-Strecke zwischen Susch und Scuol-Tarasp ist vollständig gesperrt, und an jedem Bahnhof, jeder Brücke und jedem Tunnel wird gearbeitet. Stattdessen verkehren zusätzliche Postautos: Expressbusse Susch – Scuol-Tarasp (direkt) und…

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Über Mittag war ich am Mittwoch kurz in Winterthur. Mit meiner Frau ass ich im Migros-Restaurant etwas, um anschliessend wieder an die Arbeit zu fahren. Man kann sein Geburtstagsessen definitiv auch da zu sich nehmen … Mit S11 und S12 ist man im Nu wieder zurück in Stadelhofen. Meistens. Wir legten einen ausserordentlichen Halt in Dietlikon ein, der mir hätte zu denken geben können. Ein bisschen belustigt war ich schon, ich gebe es zu, als mehrere Leute von aussen versuchten…

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In Basel hatten wir vor dem Tattoo noch genügend Zeit, um in der nahegelegenen Migros am Claraplatz etwas zu trinken zu kaufen. Dafür mussten wir uns durch Erd- und Untergeschoss hangeln, weil sich je ein Teil des Sortiments da und dort befand. Mein Sohn hatte das im Gegensatz zu mir recht gut im Griff. Dafür fiel mir der Mozzarella auf: Wir haben immer wieder Alfredo Mozzarella zu Hause. Er eignet sich gut für selbst gemachte Pizza, aber – wie hier…

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Dieses Jahr durfte ich, wie bereits vor zwei und vor vier Jahren, mit meinem Sohn ans Basel Tattoo fahren. Militärmusik, Drums and Pipes, Highland Dancers und weitere Show Acts bilden jeweils einen bunten Strauss und versprechen einen abwechslungsreichen Abend. Für uns dieses Mal einen abwechslungsreichen Vorabend, da wir bereits in der Vorstellung um 17:30 waren. Dies nicht zuletzt auch, damit wir zu einigermassen vernünftiger Zeit mit dem Zug wieder zu Hause ankämen. Auch wenn wir schon zweimal bessere Line-Ups gesehen…

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Hoch über der Töss, auf einem Felsvorsprung (so glaube ich das jedenfalls gelernt zu haben), thront sie: Die Kyburg. Also das Schloss Kyburg, das zum gleichnamigen Städtchen gehört. Sie – die Kyburg – sei fast tausend Jahre alt, habe ich gelesen. Schon als Kind war ich fasziniert von diesem grossen Schloss mit den dicken Mauern, dem Verlies und aber auch den grauslichen Folterinstrumenten wie dem Rad (zum Rädern der „Bösen“) und der Eisernen Jungfrau. Was ich hingegen hasste, war der…

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Wäre unser Zug irgendwo zwischen zwei Bahnhöfen stehen geblieben, wäre es klar gewesen, dass es irgendwann weiterginge – oder aber auch, dass dem nicht so wäre und wir gerettet würden. Wir standen jedoch im Bahnhof Sennhof-Kyburg, mit der Tür ungefähr auf Höhe der Bahnhofsgebäudes. Dass wir zuvorderst waren und hinter uns noch eine halbe kurze und eine lange Komposition des Thurbos standen, realisierten viele Leute – zu Beginn auch ich – nicht. So hatten die Ausstiegswilligen nur Augen für die…

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