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Das frühmorgendliche Zwitschern und Pfeifen der Vögel in den Hecken und Sträuchern gefällt mir. Dies habe ich schon mehrmals erwähnt. Was ich jedoch gemerkt habe, ist, dass mich ein Vogelkonzert teilweise auch zu überfordern vermag: Als analytisch denkender Mensch versuche ich, die einzelnen Stimmen auseinanderzudividieren, eine gewisse Ordnung reinzubringen und allenfalls auch noch zu sehen, wo denn die einzelnen Vögel sitzen. Wie die verschiedenen Vogelsorten (sagt man Rassen, Familien, Arten?) heissen, habe ich in der Schule gelernt. Wie sie tönen:…

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Endlich: Was ich bald nicht mehr für möglich gehalten hätte, ist eingetroffen. Die Stauden sind weg. Sie, die zu Beginn noch eine anständige Reihe gebildet, sich dann aber nach und nach der Schwerkraft hingegeben hatten, wurden offenbar gestern abtransportiert. Am Morgen standen sie noch dort, zum Teil kreuz und quer. Dass etwas laufen würde, war den verschiedenen Grüncontainern anzusehen, die mit Staudenabschnitten gefüllt das Bild ergänzten. Das Bild der wartenden Passagiere auszuweiten und die Container zu Kinderwagen umzudeuten, wäre recht…

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Nun ist sie wieder da, die Sommerzeit. Die Zeit, in der man abends nicht zu Bett geht, weil es noch nicht dunkel ist, aber dafür mitten in der Nacht los muss, um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. So jedenfalls will es mein subjektives Empfinden, und so habe ich meine Erfahrungen abgespeichert. Heute jedoch war alles etwas anders: Klar, die Müdigkeit herrscht vor. Dank des schönen Wetters waren jedoch auch die positiven Seiten des Frühlings nochmals besser sichtbar: Die Sonne tauchte…

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Das Schlimmste, was ich jetzt hätte tun können, war, die junge Frau mir gegenüber anzustarren. Ich war in die S23 gestiegen und hatte mich ins halb volle Abteil gesetzt. Was war es, das mich an dieser Frau – sie mochte knapp zwanzig Jahre alt sein – so faszinierte? Wahrscheinlich war es ihr Gesicht, ihre Mimik. Wenn ich auch gut gelernt habe, Gesichter zu lesen und zu beschreiben, überlege ich jetzt – einen Tag später – immer noch und finde kaum…

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Bei der Schule, auf den grossen Bäumen vor dem Eingang, tollen jeweils morgens einige Eichhörnchen umher. Sie flitzen die Stämme der alten Föhren rauf und runter, rennen einander nach und springen von Baum zu Baum, als wäre dies das Einfachste der Welt. Das sei ein Balzritual, habe ich mir sagen lassen. Gestern jedoch fuhr ein Kleinbus mit vier Spezialisten vor. Aus der Aufschrift auf dem Bus und den anschliessend aufgestellten Warndreiecken wurde klar, was hier ablaufen würde: „Baumpflege“ stand da.…

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Vielleicht sind sie nicht mehr ganz so wichtig wie die WM oder der Weltcup. Sicher sind sie weniger glamourös und beachtet, versinken international in der Bedeutungslosigkeit: die Schweizermeisterschaften der alpinen Skirennfahrer. Deshalb ist es auch zu viel verlangt zu wissen, wer denn nun in welcher Disziplin welchen Platz belegt hat. Auch wenn ich persönlich den Skizirkus immer etwas mitverfolgt habe, kenne auch ich nur Ausschnitte der verschiedenen Klassemente. Wichtige Ausschnitte, wie mir scheint: Corinne Suter zum Beispiel gewann zweimal Gold.…

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Manchmal kommt alles etwas anders, als man es sich ausmalt. Teilweise im grossen Ausmass, zum Teil auch in sehr kleinen Dimensionen, nur Einzelne betreffend. Zum Beispiel habe ich über die Stauden geschrieben, die letzte Woche am in einer Reihe am Strassenrand standen und auf den Bus zu warten schienen. Wie sich gezeigt hat, ist jedoch bis zum heutigen Tag weder ein Bus noch ein Lastwagen gekommen, der sie abgeholt hätte. Die vormals so gerade stehende Gruppe wurde unterdessen zerzaust von…

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Für besondere Gelegenheiten kaufe ich mir jeweils einen Schokodrink. Es kann zum Beispiel sein, dass ich mir zwischendurch im Pausenverkauf der Mensa einen kleinen davon gönne. Zu Hause kann ich mir das Getränk auch anrühren, mit Milch umd Kakaopulver. Sehr praktisch ist der Halbliter-Pack jeweils zum schluckweisen Trinken, wenn ich am Sonntag Vormittag bei uns alle paar Wochen im Gottesdienst den Beamer bediene. Ich bin dann schon um etwa halb acht Uhr in Winterthur, stelle alles ein, kontrolliere die Abläufe…

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Es gibt Situationen, da ist man mit der richtigen Ausrüstung zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Man bereitet sich akribisch vor, um zuschlagen, eingreifen oder loslegen zu können. Die Resultate können sich denn auch sehen lassen. Andere kommen fast zu spät, schlecht ausgerüstet, und der Ort, wo sie sich befinden, ist bestenfalls suboptimal. Gestern Abend gehörte ich klar zu den Anderen: Der Nicht-mehr-ganz-Vollmond ging hinter dem Wald über dem Hügel östlich von uns auf. Wunderschön anzusehen! Meine Frau machte mich…

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Mit der Entsorgung von Grüngut haben wir nicht viel zu tun: Ausser Rüstabfällen und ab und zu einem verblühten Blumenstrauss fällt nichts an. Diese Abfälle können wir – wie bereits beschrieben – bequem zu Fuss entsorgen. Hätten wir nicht diese zentrale Entsorgung, müssten wir wohl das Kompostkübeli an die Strasse stellen, wie früher die Patent-Ochsner-Eimer. Die Grünabfuhr würde sie dann in ihren grossen Lastwagen kippen. So ähnlich stelle ich mir das jedenfalls vor … Auf meinem Weg zum Bahnhof begegne…

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